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Lohnfertigung oder Lagerware: was zu Ihrem Auftrag passt

Kaswood arbeitet in zwei Modellen, und beide nutzen dasselbe Werk, dieselben Linien und dasselbe technische Team. Es unterscheidet sich allein, wem das Material gehört und worauf der Preis beruht. Das richtige Modell zu wählen spart meist mehr als jede Preisverhandlung.

Lohnfertigung oder Lagerware: was zu Ihrem Auftrag passt

Lohnfertigung: Ihr Material, unsere Linien

Im Lohnmodell kommt Ihr Rundholz oder Schnittholz ins Werk, durchläuft die gewählten Linien und kommt verpackt zurück. Abgerechnet wird nach Maschinenstunden.

Dieses Modell richtet sich an Betriebe, die bereits Material halten oder eine eigene Beschaffung aufgebaut haben. Es erlaubt, kapitalintensive Anlagen zu nutzen, ohne sie zu kaufen — genau dafür wurde das Gemeinschaftswerk errichtet.

Lagerfertigung: fertige Halbzeuge

In der Lagerfertigung entstehen Massivholzplatten und Brettschichtholz aus Werksbestand. Holzart, Sortierklasse und Ausführung stehen im Katalog; Maße und Stückzahl richten sich nach Ihrem Auftrag.

Abgerechnet wird pro Kubikmeter. Das ergibt ein direkt einsetzbares Halbzeug für Betriebe, die sich nicht mit Beschaffung, Trocknung und Zwischenbearbeitung befassen wollen.

Wann welches Modell

Die Wahl läuft meist auf drei Fragen hinaus: Halten Sie Material, wie gleichmäßig ist Ihre Menge, und wie viel technische Kontrolle wollen Sie behalten.

  • Sie haben eine eigene Rundholz- oder Schnittholzquelle: Lohn
  • Sie wollen eine bestimmte Sortierklasse selbst wählen und verfolgen: Lohn
  • Sie wollen Halbzeuge ohne Materialbeschaffung: Lager
  • Ihr Bedarf ist unregelmäßig und Sie wollen keinen Bestand halten: Lager
  • Ein Probelauf über eine Palette: beides — beide laufen dieselbe Linie

Beides schließt sich nicht aus

Beide Modelle in einem Projekt zu verbinden ist üblich: Serienplatten für die Sichtflächen kaufen und das eigene Material für die verdeckte Konstruktion im Lohn bearbeiten lassen.

Das technische Büro kann Ihre Stückliste durchsehen und mit Ihnen bestimmen, welches Teil zu welchem Modell passt.

Von der Theorie zum echten Auftrag.

Stehen Maße und Sortierklasse fest, beschreiben Sie das Teil im Angebotsrechner; sonst führt Sie das technische Büro am selben Arbeitstag weiter.